Coronavirus (Covid-19)

Der Gewerbeverband Berner KMU informiert an dieser Stelle über aktuelle Themen rund um die Coronavirus-Thematik.

HOTLINE-NUMMERN

Hotline des Kantons für allgemeine Auskünfte zu Corona:

Tel: 0800 634 634
(täglich von 08.00 bis 17.00 Uhr)


Infoline BAG für medizinische Auskünfte:

Tel: +41 58 463 00 00


UMGANG MIT DEN FOLGEN DER CORONAVIRUS-KRISE

Merkblatt des Schweizerischen Gewerbeverbandes


COVID-19 VERORDNUNGEN DES BUNDES

Verordnung des Bundesrates (letzte Version vom 13.01.2021)

Verordnung des Bundesrats und Erläuterungen des BAG


VERORDNUNG ÜBER SOFORTMASSNAHMEN ZUR BEWÄLTIGUNG DER CORONAVIRUS-KRISE (CKV)

Notverordnung vom Regierungsrat zum Download


HÄRTEFALLHILFE

REGIERUNGSRAT BELÄSST UMSATZLIMITE BEI CHF 100'000 - NEUE UNTERSTÜTZUNG FÜR GRÖSSERE UNTERNEHMEN AB APRIL

Hier finden Sie die Medienmitteilung des Regierungsrates.

BUNDESRAT ERWEITERT UNTERSTÜTZUNG FÜR GRÖSSERE UNTERNEHMEN

Hier finden Sie die Medienmitteilung des Bundesrates.

TIEFERE SCHWELLE FÜR HÄRTEFALLHILFE AN BETRIEBE MIT SPARTENRECHNUNG

Hier finden Sie die Medienmitteilung des Regierungsrates.

GESUCHE KÖNNEN AB 22.01.2021, 09.00 UHR, WIEDER EINGEREICHT WERDEN

Hier finden Sie die Medienmitteilung des Regierungsrates.

EINFACHERE UND SCHNELLERE HÄRTEFALLHILFE FÜR 6'000 UNTERNEHMEN

Der Regierungsrat hat am 15. Januar 2021 die anpasste Verordnung für von der Corona-Pandemie betroffene Unternehmen auf Montag, 18. Januar 2021, in Kraft gesetzt. Der Kanton Bern übernimmt die Eckwerte des Bundes. Der Vollzug, der seit Mittwoch sistiert ist, startet so rasch wie möglich und wird für die 5000 bis 6000 betroffenen Betriebe einfach, klar und schnell ausgestaltet.

Hier finden Sie alle relevanten Informationen.

BUND BAUT UNTERSTÜTZUNG ÜBER DAS HÄRTEFALLPROGRAMM AUS

Hier finden Sie alle relevanten Informationen.


WIRTSCHAFTSDIREKTION STARTET HÄRTEFALLHILFE FÜR UNTERNEHMEN

Berner Unternehmen, die stark unter den Folgen der Covid-19-Pandemie leiden, können ab 4. Januar 2021 finanzielle Unterstützung beantragen. Grundvoraussetzung ist, dass sie 2020 einen Umsatzrückgang von mehr als 40 Prozent verzeichnen mussten. Hier finden Sie die entsprechenden Informationen

Sämtliche Informationen zum Verfahren, zu den Bedingungen, das Gesuchsformular und die Selbstdeklaration finden Sie unter www.be.ch/covid-support


KURZARBEITSENTSCHÄDIGUNG

MASSNAHMEN ZUR ABFEDERUNG DER WIRTSCHAFTLICHEN FOLGEN IM BEREICH KURZARBEIT WERDEN ERWEITERT

Der Bundesrat hat am 20. Januar 2021 die im Dezember 2020 eingeführten Änderungen des Covid-19-Gesetzes umgesetzt und den bereits bestehenden Massnahmenkatalog im Bereich Kurzarbeit erweitert: Die Karenzfrist wird rückwirkend per 1. September 2020 und bis zum 31. März 2021 aufgehoben. Auch wird die maximale Bezugsdauer von Kurzarbeitsentschädigung (KAE) bei mehr als 85 Prozent Arbeitsausfall von vier Abrechnungsperioden zwischen dem 1. März 2020 und 31. März 2021 rückwirkend aufgehoben. Zudem wird der Anspruch auf KAE auf Personen in befristeten Arbeitsverhältnissen und Lernende ausgeweitet. Die Anspruchserweiterung gilt bis zum 30. Juni 2021.

Hier finden Sie die detaillierten Informationen

Antrag und Abrechnung von Kurzarbeitsentschädigung

Hier finden Sie das Excel-Sheet
eServices und Formulare für Kurzarbeitsentschädigung

Kurzarbeitsentschädigung - Verlängerung der Bezugsdauer auf 18 Monate

Hier finden Sie detaillierte Informationen

Allgemeine Informationen

https://www.vol.be.ch/vol/de/index/arbeit/arbeitsmarkt/kurzarbeitsentschaedigung.html

Ausweitung und Vereinfachung der Kurzarbeit für alle KMU

https://epaper.bernerkmu.ch/kurzarbeit-im-zusammenhang-mit-dem-coronavisrus/

Kurzarbeit – Lohnberechnung für die Schweiz

Berechnungstool von Comparis


LIQUIDITÄTSÜBERBRÜCKUNG UND FINANZHILFEN

Alle Auskünfte SECO

https://www.seco.admin.ch/seco/de/home/Arbeit/neues_coronavirus.html

Zinsfreie Kreditgesuche für KMU ab 26. März möglich

https://epaper.bernerkmu.ch/liquiditaetsueberbrueckung-und-finanzhilfen/

Webseite «Überbrückungskredite für Unternehmen»

https://covid19.easygov.swiss/


Förderung von Startups durch Teilnahme am Bundesprogramm

Im Rahmen des Programms können Start-ups bis am 31. August 2020 einen Antrag stellen, um von Bürgschaften des Bundes und des Kantons Gebrauch zu machen.

Link zum Bundesprogramm
Link zur Medienmitteilung des Regierungsrats


ENTSCHÄDIGUNG FÜR ERWERBSAUSFALL BEI MASSNAHMEN GEGEN DAS CORONAVIRUS

Entschädigung bei Erwerbsausfall für Selbstständigerwerbende (wenden Sie sich an Ihre AHV-Ausgleichskasse www.ahv-iv.ch/de)


BESONDERE MASSNAHMEN FÜR DEN TOURISMUS UND DAS GASTGEWERBE - SOFORTMASSNAHMEN DER STANDORTFÖRDERUNG KANTON BERN

Übersicht über wirtschaftliche Massnahmen in der Corona-Krise

Merkblatt zu den Sofortmassnahmen

Merkblatt zum Download

Gesuch für Unternehmen (bis 500 Mitarbeitende)

Gesuchsformular zum Download

Gesuch für kleinere Unternehmen (bis 10 Mitarbeitende)

Gesuchsformular zum Download


STEUERVERWALTUNG KANTON BERN

ÄNDERUNGEN IN DER STEUERERKLÄRUNG 2020 AUFGRUND DER CORONAVIRUS-KRISE

Link zur Medienmitteilung der Steuerverwaltung vom 21. Januar 2021

ENTLASTUNGSMASSNAHMEN DER STEUERVERWALTUNG DES KANTONS BERN FÜR DIE STEUERPFLICHTIGEN

Link zur Medienmitteilung der Steuerverwaltung


LIQUIDITÄTSÜBERBRÜCKUNG UND FINANZHILFE – ZINSFREIE KREDITGESUCHE FÜR KMU AB 26. MÄRZ MÖGLICH

Die rasche Einführung von zinsfreien Krediten, die der Bundesrat am 25. März beschlossen hat, ist für KMU sehr wertvoll. Bereits am 20. März 2020 hat der Bundesrat zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Ausbreitung des Coronavirus ein umfassendes Massnahmenpaket in der Höhe von 32 Milliarden Franken beschlossen. Mit den am 13. März beschlossenen Massnahmen sollen über 60 Milliarden Franken zur Verfügung stehen. Der Gewerbeverband hat von Anfang an eine KMU-freundliche Ausgestaltung dieser Regeln verlangt und ist erleichtert, dass sich der Bundesrat am 16. April endlich für die von uns mit Vehemenz geforderte Ausweitung des Corona-Erwerbsersatzes für Selbständigerwerbende entschieden hat.

Liquiditätshilfen für Unternehmen
Aufgrund der Schliessung von Betrieben sowie Nachfrageeinbrüchen verfügen zahlreiche Unternehmen trotz Kurzarbeitsentschädigung für ihre laufenden Kosten über immer weniger liquide Mittel. Mit einem Bündel von Massnahmen soll verhindert werden, dass grundsätzlich solvente Unternehmen in Schwierigkeiten geraten:

  • Soforthilfe mittels Krediten mit Solidaritätsbürgschaften des Bundes: Überbrückungskredite, die den Betrag von 500’000 Franken übersteigen, werden zu 85 Prozent vom Bund abgesichert. Die kreditgebende Bank beteiligt sich mit 15 Prozent am Kredit. Solche Kredite können bis zu 20 Millionen Franken pro Unternehmen betragen und setzen deshalb eine umfassendere Bankenprüfung voraus. Bei diesen Krediten beträgt der Zinssatz aktuell 0.5 Prozent auf dem vom Bund abgesicherten Darlehen. Unternehmen mit mehr als 500 Millionen Franken Umsatz fallen nicht unter dieses Programm. Der Bundesrat hat bereits am vergangenen Freitag, 20. März 2020, ein umfassendes Massnahmenpaket zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie vorgestellt. Mit Hilfe von Überbrückungskrediten soll Unternehmen ausreichend Liquidität zur Verfügung gestellt werden, damit sie trotz Corona-bedingten Umsatzeinbussen ihre laufenden Fixkosten decken können. Hinzu kommen die vom Bundesrat bereits beschlossenen Massnahmen im Bereich der Kurzarbeit sowie dem COVID-Erwerbsersatz zur Deckung der Lohnkosten. Die am 25. März vom Bundesrat verabschiedete Verordnung umfasst ein Programm zur Überbrückung von Liquiditätsengpässen im Umfang von 20 Milliarden Franken und tritt am 26. März in Kraft. Laut der Medienmitteilung des Bundesrats soll dieser Betrag in den nächsten Tagen umn weitere 20 Milliarden Franken auf total 40 Milliarden Franken aufgestockt werden. Unternehmen können ab diesem Zeitpunkt Kredite bei ihrer Hausbank beantragen – sie werden vom Bund abgesichert.
    Am 16. April hat der Bundesrat beschlossen, den Anspruch auf Corona-Erwerbsersatz auszuweiten. Eine Entschädigung erhalten neu auch die Selbständigerwerbenden, die nur indirekt von den behördlichen Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie betroffen sind, weil sie zwar weiterarbeiten dürfen, aber wegen den Massnahmen weniger oder keine Arbeit mehr haben, wie beispielsweise Taxifahrer. Die Entschädigung ist, wie die bereits bestehende Corona-Erwerbsausfallentschädigung, auf 196 Franken pro Tag, also auf 5’880 Franken pro Monat begrenzt. Der Anspruch entsteht rückwirkend ab dem 1. Tag des Erwerbseinbruchs, frühestens ab dem 17.3.2020. Die Kosten für die Ausweitung des Corona-Erwerbsersatz-Anspruchs auf Härtefälle werden auf 1,3 Milliarden Franken geschätzt, bei einer Laufzeit von zwei Monaten.
  • Zahlungsaufschub bei Sozialversicherungsbeiträgen: Den von der Krise betroffenen Unternehmen kann ein vorübergehender, zinsloser Zahlungsaufschub für die Beiträge an die Sozialversicherungen (AHV/IV/EO/ALV) gewährt werden. Die Unternehmen haben zudem die Möglichkeit, die Höhe der regelmässigen Akontobeiträge an die AHV/IV/EO/ALV anpassen zu lassen, wenn die Summe ihrer Löhne wesentlich gesunken ist. Dasselbe gilt für Selbstständige, deren Umsätze eingebrochen sind. Zuständig für die Prüfung der Zahlungsaufschübe und der Reduktion der Akontobeiträge sind die AHV-Ausgleichskassen.
  • Liquiditätspuffer im Steuerbereich und für Lieferanten des Bundes: Unternehmen sollen die Möglichkeit haben, die Zahlungsfristen zu erstrecken, ohne Verzugszins zahlen zu müssen. Aus diesem Grund wird für die Mehrwertsteuer, für Zölle, für besondere Verbrauchssteuern und für Lenkungsabgaben in der Zeit vom 21. März 2020 bis 31. Dezember 2020 der Zinssatz auf 0,0 Prozent gesenkt. Es werden in dieser Zeitspanne keine Verzugszinsen in Rechnung gestellt. Für die Direkte Bundessteuer gilt dieselbe Regelung ab dem 1. März 2020 bis zum 31. Dezember 2020. Schliesslich hat die Eidgenössische Finanzverwaltung die Verwaltungseinheiten des Bundes angewiesen, Kreditorenrechnungen rasch zu prüfen und so schnell wie möglich auszuzahlen, ohne Ausnützung der Zahlungsfristen.

Bundesrat präsentiert umfassendes Massnahmenpaket für die Wirtschaft

COVID-19 UND KMU: JETZT IST EINIGES KLARER

Der Gewerbeverband Berner KMU begrüsst das Massnahmenpaket des Bundesrats zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Pandemie und die ebenfalls beschlossene Hilfe durch den Kanton auf Basis einer Notverordnung.

Die Geschäftsstelle hat die wichtigsten Informationen über die neusten Beschlüsse des Bundesrats zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Epidemie auf KMU zusammengestellt. Die Informationen werden tagesaktuell nachgeführt.

Die wichtigsten Neuerungen in aller Kürze:

  • Liquiditätshilfen für KMU: Ihre Hausbank kann Ihnen ab dem 26. März einen vom Bund verbürgten zinsfreien Überbrückungskredit gewähren. Am 1. April 2020 hat der Bundesrat seine bisherige Strategie bestätigt und beschlossen, rasch eine gezielte Verlängerung oder Ausweitung von Unterstützungsleistungen zu prüfen. Mit der Fortführung und der gezielten Optimierung der bisherigen Strategie sollen die Beschäftigung erhalten, Löhne gesichert, Selbstständige aufgefangen und Insolvenzen aufgrund von Liquiditätsengpässen verhindert werden. Am 3. April 2020 hat der Bundesrat einen Zusatzkredit zur Erhöhung des Bürgschaftsvolumens in der Höhe von noch einmal 20 Milliarden Franken verabschiedet. Damit soll der grossen Nachfrage der Unternehmen nach COVID-19-Überbrückungskrediten Rechnung getragen werden.
  • Ausweitung und Vereinfachung der Kurzarbeitsentschädigung Zudem hat der Bundesrat am 8. April den Kreis der Anspruchsberechtigten auf mehr Angestellte auf Abruf ausgeweitet. Dadurch soll verhindert werden, dass den rund 200’000 Arbeitnehmenden, die in der Schweiz Arbeit auf Abruf leisten, gekündigt wird.
  • Kurzarbeitsentschädigung für Lernende
  • Entschädigung bei Erwerbsausfall für Selbstständigerwerbende Der Bundesrat hat am 25. März beschlossen die Verordnung für die Kurzarbeitsentschädigung für arbeitgeberähnliche Angestellte anzupassen. Sie erhalten neu 3320.- Franken für eine Vollzeitstelle. Es handelt sich dabei um eine Pauschale, die keine Kürzung erfährt.
  • Am 16. April hat der Bundesrat beschlossen, den Anspruch auf Corona-Erwerbsersatz auszuweiten. Eine Entschädigung erhalten neu auch die Selbständigerwerbenden, die nur indirekt von den behördlichen Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie betroffen sind, weil sie zwar weiterarbeiten dürfen, aber wegen den Massnahmen weniger oder keine Arbeit mehr haben, wie beispielsweise Taxifahrer. Die Entschädigung ist, wie die bereits bestehende Corona-Erwerbsausfallentschädigung, auf 196 Franken pro Tag, also auf 5’880 Franken pro Monat begrenzt. Der Anspruch entsteht rückwirkend ab dem 1. Tag des Erwerbseinbruchs, frühestens ab dem 17.3.2020. Die sukzessive Aufhebung der Massnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie erfordert Anpassungen bei der Entschädigung des Erwerbsausfalls. Der Bundesrat hat am 22. April 2020 den Anspruch der Selbständigerwerbenden, die ihre Betriebe am 27. April oder am 11. Mai wieder öffnen können, bis zum 16. Mai verlängert.
  • Zahlungsaufschub bei Sozialversicherungsbeiträgen
  • Zahlungsaufschub bei Steuern, Gebühren und diversen Abgaben von Bund und Kanton
  • Bund und Kanton beschleunigen die Zahlungsläufe bei offenen Rechnungen zu Gunsten von KMU
  • Besondere Massnahmen für den Tourismus und das Gastgewerbe: Der Bernische Regierungsrat hat am Donnerstag, 26. März subsidiäre, unterstützende Massnahmen im Rahmen von 35 Millionen um. Eine erste Tranche von 15 Millionen für Sofortmassnahmen der kantonalen Standortförderung und für die Kompensation von Ausfällen bei der Beherbergungsabgabe hat er bereits freigegeben.
  • Keine Aufhebung des Versammlungsverbot von Gruppen mit mehr als 5 Personen: Dieses bleibt in der ersten drei Etappen - also voraussichtlich bis am 8. Juni 2020 - bestehen.

Berner KMU hat sich sehr stark für diese Abfederungsmassnahmen eingesetzt und verfolgt deren Umsetzung laufend.


 

Hilfreiche Links

05.03.2021 - Bundesrat will Öffnungen mit Testoffensive begleiten – Gratistests für alle

- Medienmitteilung des Bundesrates

25.02.2021 - Kundgebungen mit bis zu 15 Personen möglich

- Medienmitteilung des Regierungsrates

24.02.2021 - Covid-Lockerungsschritte des Bundesrats: kantonale Verordnungen werden angepasst

- Medienmitteilung des Regierungsrates

24.02.2021 - Bundesrat beschliesst ersten, vorsichtigen Öffnungsschritt ab 1. März

- Medienmitteilung des Bundesrates

19.02.2021 - Umsatzlimite bleibt bei 100'000 Franken – neue Unterstützung für grössere Unternehmen ab April

- Medienmitteilung des Regierungsrates

17.02.2021 - Bundesrat plant ersten, vorsichtigen Öffnungsschritt ab 1. März

- Medienmitteilung des Bundesrates

17.02.2021 - Bundesrat erweitert Unterstützung für grössere Unternehmen und Arbeitslose

- Medienmitteilung des Bundesrates

17.02.2021 - Bundesrat verabschiedet ausserordentlichen Nachtrag zum Voranschlag 2021

- Medienmitteilung des Bundesrates

03.02.2021 - Tiefere Schwelle für Härtefallhilfe an Betriebe mit Spartenrechnung – Reaktivierung der Covid-19-Kredite des Bundes

- Medienmitteilung des Regierungsrates

27.01.2021 - Bundesrat stockt Härtefallprogramm auf und stärkt Arbeitslosenversicherung

- Medienmitteilung des Bundesrates

22.01.2021 - Härtefallhilfe für Unternehmen – Gesuche können wieder eingereicht werden

- Medienmitteilung des Regierungsrates

21.01.2021 - Änderungen in der Steuererklärung 2020 aufgrund der Coronavirus-Krise

- Medienmitteilung Steuerverwaltung Kanton Bern

20.01.2021 - Regierung verlängert und ergänzt Covid-Verordnung

- Medienmitteilung des Regierungsrates

20.01.2021 - Massnahmen zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen im Bereich Kurzarbeit werden erweitert

- Medienmitteilung des Bundesrates

15.01.2021 - Einfachere und schnellere Härtefallhilfe für 6000 Unternehmen

- Medienmitteilung des Regierungsrates

13.01.2021 - Neustart des Härtefallprogramms des Kantons

- Medienmitteilung des Regierungsrates

13.01.2021 - Bund baut Unterstützung über das Härtefallprogramm aus

- Medienmitteilung des Bundesrates

13.01.2021 - Bundesrat verlängert und verschärft Massnahmen

- Medienmitteilung des Bundesrates

06.01.2021 - Restaurants, Kulturbetriebe, Sportanlagen und Freizeiteinrichtungen sollen bis Ende Februar geschlossen bleiben

- Medienmitteilung des Bundesrates

04.01.2021 - Wirtschaftsdirektion startet Härtefallhilfe für Unternehmen

- Hier finden Sie die entsprechenden Informationen

18.12.2020 - Regierung ergänzt Covid-19-Verordnung betreffend Kontrollen, Kundgebungen und Sammelfristen

- Medienmitteilung des Regierungsrates

18.12.2020 - 208 Mio. für Härtefälle im Kanton Bern

- Medienmitteilung des Regierungsrates

18.12.2020 - Bundesrat verschärft nationale Massnahmen und schliesst Restaurants sowie Kultur-, Freizeit- und Sportbetriebe

- Medienmitteilung des Bundesrates

18.12.2020 - Verlängerung und Wiederaufnahme von Massnahmen im Bereich der Kurzarbeit

- Medienmitteilung des Bundesrates

18.12.2020 - Bundesrat passt Härtefallverordnung sowie Verordnung zum Erwerbsausfall an

- Medienmitteilung des Bundesrates

11.12.2020 - Im Kanton Bern gelten die Bundes-Corona-Massnahmen mit punktuellen Verschärfungen

- Medienmitteilung des Regierungsrates

11.12.2020 - Sperrstunde ab 19 Uhr und Schliessungen an Sonn- und Feiertagen

- Medienmitteilung des Bundesrates

11.12.2020 - Bundesrat will Möglichkeiten zur Unterstützung von Unternehmen erweitern

- Medienmitteilung des Bundesrates

09.12.2020 - Regierung wünscht Anpassungen am Verordnungsentwurf des Bundesrats

- Medienmitteilung des Regierungsrates

08.12.2020 - Lage verschlechtert sich – Bundesrat bereitet weitergehende Massnahmen vor

- Medienmitteilung des Bundesrates

04.12.2020 - Berner Regierung unterstützt die vom Bundesrat beschlossenen Massnahmen im Wintersport

- Medienmitteilung des Regierungsrates

04.12.2020 - Bundesrat fordert Kantone mit negativer Entwicklung zum sofortigen Handeln auf und beschliesst zusätzliche Massnahmen

- Medienmitteilung des Bundesrates

27.11.2020 - Regierungsrat erlässt gezielte Einschränkungen in der Gastronomie

- Medienmitteilung des Regierungsrates

25.11.2020 - Bundesrat verabschiedet Verordnung zu Corona-Härtefallhilfe

- Medienmitteilung des Bundesrates

19.11.2020 - Regierungsrat führt Covid-Massnahmen weiter

- Medienmitteilung des Regierungsrates

19.11.2020 - Regelung von wirtschaftlichen Covid-Härtefällen

- Medienmitteilung des Regierungsrates

18.11.2020 - Bundesrat passt Covid-Unterstützungshilfen der zweiten Welle an

- Medienmitteilung des Bundesrates

08.11.2020 - Jetzt dringend persönliche Kontakte einschränken

- Medienmitteilung des Regierungsrates

04.11.2020 - Bessere Übersicht zu den Covid-Massnahmen des Kantons – Appell zum Verzicht auf Demonstrationen

- Medienmitteilung des Regierungsrates

04.11.2020 - Bund will Härtefallprogramme der Kantone rasch unterstützen und eröffnet Vernehmlassung zur Härtefallverordnung

- Medienmitteilung des Bundesrates

30.10.2020 - Präzisierungen zur Verordnung über Massnahmen zur Bekämpfung der Covid-19-Epidemie

- Medienmitteilung des Regierungsrates

28.10.2020 - Massnahmen des Regierungsrats bleiben in Kraft

- Medienmitteilung des Regierungsrates

28.10.2020 - Weitere Massnahmen zur Eindämmung der Epidemie, Einführung von Schnelltests, Reisequarantäne neu geregelt

- Medienmitteilung des Bundesrates

23.10.2020 - Gezielte Massnahmen zur Bekämpfung der Pandemie

- Medienmitteilung des Regierungsrates

18.10.2020 - Einschränkungen für private Veranstaltungen, keine öffentlichen Versammlungen von mehr als 15 Personen, ausgeweitete Maskenpflicht und Homeoffice

- Medienmitteilung des Bundesrates

18.10.2020 - Verbot zur Durchführung von Grossveranstaltungen im Kanton Bern

- Medienmitteilung des Regierungsrates

16.10.2020 - Verschärfung der Massnahmen

- Medienmitteilung des Regierungsrates

07.10.2020 - Maskentragpflicht im Kanton Bern

- Medienmitteilung des Regierungsrates
- Verordnung
- Erläuterungen

Bund und Kantone prüfen gezielte wirtschaftliche Abfederung in Einzelfällen

Hier finden Sie detaillierte Informationen

Grossveranstaltungen sind unter strengen Auflagen wieder möglich

Hier finden Sie detaillierte Informationen

Änderungen in der COVID-19-Verordnung ALV und in der Kurzarbeitsentschädigung

Zirkular sgv vom 17.08.2020

Änderung der COVID-19-Verordnung ALV, 12.08.2020

Hier finden Sie detaillierte Informationen

Liste Risikoländer des BAG, 02.07.2020

Hier finden Sie alle Länder

Maskenpflicht im öffentlichen Verkehr, 01.07.2020

Hier finden Sie detaillierte Informationen

Kurzarbeitsentschädigung - Verlängerung der Bezugsdauer auf 18 Monate

Hier finden Sie detaillierte Informationen

Lockerung der Massnahmen, Stand 19.06.2020

Hier finden Sie detaillierte Informationen

Lockerung der Massnahmen, Stand 27.05.2020

Hier finden Sie detaillierte Informationen

Förderung von Startups durch Teilnahme am Bundesprogramm

Im Rahmen des Programms können Start-ups bis am 31. August 2020 einen Antrag stellen, um von Bürgschaften des Bundes und des Kantons Gebrauch zu machen.

Link zum Bundesprogramm
Link zur Medienmitteilung des Regierungsrats

Schutzkonzepte für die Wiedereröffnung von Betrieben

Hier finden Sie weitere Informationen

Lockerung der Massnahmen, Stand 29.04.2020

Hier finden Sie detaillierte Informationen

Medienmitteilungen

Statutarische Versammlungen und COVID-19

Coronavirus und Justiz