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Worum geht es?

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Der Regierungsrat umschreibt in seinem Vortrag die Grundzüge der Vorlage wie folgt:

«Mit dem Sachplan Biodiversität legt der Regierungsrat gestützt auf Art. 99 BauG die konkreten Rahmenbedingungen fest.

Im Sachplan Biodiversität werden die Umsetzungsperimeter der inventarisierten Biotope von nationaler und regionaler Bedeutung gemäss den gesetzlichen Vorgaben festgesetzt und die Wildwechselkorridore von nationaler und regionaler Bedeutung räumlich festgelegt. Damit werden langjährige Vollzugslücken geschlossen und für alle Akteure mehr Transparenz und Rechtssicherheit geschaffen. Gleichzeitig werden die Voraussetzungen für höhere Bundesbeiträge an Aufwertungs- und Unterhaltsmassnahmen im Rahmen des Neuen Finanzausgleichs NFA verbessert. Der Sachplan Biodiversität enthält auch Aufträge an die Verwaltung. Diese dienen der Priorisierung.»

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Stellungnahme Berner KMU

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Berner KMU begrüsst es, dass zur Erhaltung und Förderung der Biodiversität nach einem klaren Konzept Schwerpunkte gebildet werden.

Dem Bericht stimmen wir mit folgenden Vorbehalten zu:

  • Mit der Umsetzung der Bundesvorgaben werden kontinuierlich neue Gebiete unter Schutz gestellt. Der Sachplan stärkt den Vollzug von rechtlich bereits vorgegebene Massnahmen. Gestützt auf diesen Sachplan werden keine neuen Schutzgebiete ausgeschieden.
  • Gemäss Ziff. 3 des Konzepts soll das Lebensraumpotenzial für Pflanzen und Tiere im Siedlungsraum genutzt werden. Planung und Gestaltung des öffentlichen Raums müssten die Bedürfnisse stadtbewohnender Pflanzen und Tiere berücksichtigen. Private und öffentliche Grundeigentümer und Bauherren seien aufgefordert, die vorhandenen Lebensraumpotenziale auf ihren Flächen zu nutzen. Kanton und Gemeinden hätten entsprechende Initiativen zu unterstützen und zu koordinieren. So könne der Siedlungsraum weiterhin und verstärkt einen Beitrag zur Erhaltung der Biodiversität leisten.
    Wir legen grossen Wert darauf, dass die Massnahmen zur Erhaltung und Förderung der Biodiversität im Einvernehmen mit den betroffenen Grundeigentümern umgesetzt werden.
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Stellungnahme Berner KMU an das Amt für Landwirtschaft und Natur

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