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Worum geht es?

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In der Septembersession 2015 überwies der Grosse Rat eine Motion von Adrian Haas, die verlangt, die untere Altstadt von Bern sei als Tourismusgebiet zu bezeichnen, um besondere Ladenöffnungszeiten zu ermöglichen.

Damit ein Geschäft geöffnet werden kann, müssen zwei Voraussetzungen erfüllt sein: Einerseits muss das kantonale Gewerberecht die Öffnung zulassen, andererseits muss das eidgenössische Arbeitsrecht die Arbeit zulassen. Das Gesetz über Handel und Gewerbe (HGG), welches nun in die Vernehmlassung geht, sieht vor, dass Geschäfte in der unteren Altstadt Berns (das Gebiet unterhalb des Zytglogge) am Sonntag zwischen 10 und 18 Uhr geöffnet sein dürfen. Bei den Ladenöffnungszeiten unter der Woche ist keine Änderung vorgesehen, denn die Geschäfte in der unteren Altstadt schöpfen die geltenden Möglichkeiten nicht aus.

Der Gesetzesentwurf enthält auch keine generelle Verlängerung der Ladenöffnungszeiten ausserhalb der unteren Altstadt von Bern. Die im Vergleich mit anderen Kantonen liberalen Vorgaben im bernischen Gewerberecht haben sich bewährt.
 

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Stellungnahme Berner KMU

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Flexiblere Ladenöffnungszeiten: Schritt in die richtige Richtung

Die Gewerbeverbände Berner KMU und KMU Stadt Bern sehen in den flexibleren Ladenöff-nungszeiten eine Chance für die untere Berner Altstadt: Dass mit dem Gesetzesentwurf neu alle Branchen - vorausgesetzt es sind Familienbetriebe - am Sonntag offen haben dürfen ist begrüssenwert. Der Gewerbeverband KMU Stadt Bern hat sich bereits in der Mitwirkung für diese Lösung stark gemacht und ist überzeugt, dass dies ein Schritt in der richtigen Richtung ist.

» Medienmitteilung

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Stellungnahme Berner KMU an beco Berner Wirtschaft

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